Bruno Loerzer

    Aus Lexikon Drittes Reich

    deutscher Generaloberst (16.2.43)

    geboren: 22. Januar 1891 Berlin gestorben: 22. August 1960 Hamburg


    1911 Leutnant in einem Infanterieregiment, im Ersten Weltkrieg Flieger (44 Luftsiege, Pour le Mérite), Freundschaft mit Göring. Diese Beziehung brachte Loerzer 1933 die Berufung zum Präsidenten des Deutschen Luftsportverbandes und am 26. 7. 35 zum Reichsluftsportführer ein. Er wechselte im Oktober 35 ins Luftfahrtministerium, wurde 1938 Generalmajor und am 1. 2. 39 Kommandeur einer Fliegerdivision, die er im Polenfeldzug führte. Bei Kriegsende Kommandierender General des II. Fliegerkorps.