Ehetauglichkeit

    Aus Lexikon Drittes Reich

    im Sinne der nationalsozialistischen Erbpflege rassische, gesundheitliche und moralische Befähigung zur Eheschließung; dazu gehörte auch, dass die Ehe nicht "für die Volksgemeinschaft unerwünscht" erschien. Die Ehetauglichkeit war bei Anträgen auf Ehestandsdarlehen durch Zeugnis des Gesundheitsamts nachzuweisen.