Feierabendgestaltung

    Aus Lexikon Drittes Reich

    von den Nationalsozialisten angestrebte "planvolle" Organisation der täglichen arbeitsfreien Zeit durch besondere staatliche Einrichtungen, u. a. durch das "Amt für Feierabend" im Rahmen von Kraft durch Freude. Im nationalsozialistischem Sprachgebrauch wurde die Bezeichnung Feierabendgestaltung zunehmend auf den gesamten Sektor organisierter Freizeitgestaltung bezogen (einschließlich Urlaub und Wochenende).