Friedrich Forster

    Aus Lexikon Drittes Reich

    deutscher Schriftsteller

    geboren: 11. August 1895 Bremen gestorben: 1. März 1958 ebd


    zunächst Schauspieler, 1933-38 Schauspieldirektor in München, danach freier Autor. Die Nationalsozialisten schätzten die unterhaltenden, bühnenwirksamen Stücke Forsters, der zudem Stoffe aus der deutschen Vergangenheit bearbeitete (u. a. "Der Sieger", 1934, über Widukind). Auch seine Schülertragödie "Der Graue" (1931) über Lehrerdespotie und Jugendprotest kam gut an. Noch heute feiern Stücke wie "Robinson soll nicht sterben" (1933) Erfolge.