Hermann-Göring-Koog

    Aus Lexikon Drittes Reich

    eine im Rahmen nationalsozialistischer Arbeitsbeschaffungsprogramme 1933-35 an der schleswig-holsteinischen Westküste bei Tating eingedeichte und zur Neubesiedelung trockengelegte Fläche des Wattenmeers; erhielt am 1. 7. 37 als eigene Gemeinde den Namen Hermann-Göring-Koog (160 Einwohner). Nach Kriegsende (18. 6. 45) wurde der Hermann-Göring-Koog in Tümlauer Koog umbenannt.