Kampffront Schwarz-Weiß-Rot

    Aus Lexikon Drittes Reich

    zur Anpassung an den nationalistischen politischen Trend gewählte Eigenbezeichnung (Farben des Kaiserreichs) des Zusammenschlusses von Deutschnationaler Volkspartei (DNVP) und Stahlhelm für die Reichstagswahlen vom 5. 3. 33. Die Kampffront Schwarz-Weiß-Rot erreichte 52 Mandate wie schon die DNVP bei den Wahlen vom 6. 11. 32 und verhalf als Koalitionspartner der NSDAP (288 von 647 Sitzen) zur absoluten Mehrheit.